Vorschaubild

Roboter als einfühlsame
Gefährten

28. NOV. 2017

Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin und seinem Team ist es gelungen, einen intelligenten, adaptiven und interaktiven Roboterassistenten zu entwickeln, der eine völlig neue Generation von Robotern repräsentiert und eine neue Ära in der Robotik einläutet: die Servicerobotik.

Primärbild

Der „Deutsche Zukunftspreis“ zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen innovativer Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland. Maßgebliche Kriterien des Preises des Bundespräsidenten für Technik und Innovation sind eine innovationsstarke Forschungsleistung und die Marktfähigkeit des Produktes.

Von den diesjährigen drei nominierten Teams für die Auszeichnung ist uns eines ganz besonders aufgefallen: Prof. Dr.-Ing. Sami Haddadin und sein Team haben es geschafft, einen intelligenten, lernfähigen und interaktiven Roboterassistenten zu entwickeln, der fortan eine gänzlich neue Generation von Robotern repräsentiert und eine neue Ära der Robotik, nämlich die der Service-Robotik, einläuten wird.

Laut seines geistigen Vaters Prof. Haddadin ist dies eine neue Technologie, die sowohl der Industrie als auch dem Privatgebrauch kostengünstig zur Verfügung gestellt werden kann und sowohl von 12-jährigen Kindern, als auch von ungelernten Arbeitskräften gleichermaßen leicht bedient werden kann.

Die Erfindung beruht auf drei innovativen Säulen:
Erstens verfügt der Roboter über einen Tastsinn der es mittels Sensoren in jeder Achse erlaubt, Interaktionskräfte an jeder räumlichen Position feinfühlig zu registrieren. Hinzu kommt das zentrale Nervensystem, dass die Motorik des Menschen über Algorithmen imitiert, die aus der Sensorik intelligente Aktorsignale, also Bewegungen und Interaktionssignale generieren. Und last but not least kann dieses System zudem zu einem kostengünstigen Preis (unter 10.000 €) angeboten und laut Prof. Haddadin durch jedermann, unabhängig seiner Qualifikation und Ausbildung, programmiert und bedient werden. Ungeahnte Möglichkeiten also für all jene Unternehmen, die sich die bisher sehr kostenintensiven Robotiksysteme mit hohem Programmier- und Bedienaufwand nicht leisten konnten.

Diese Erfindung hat in allen Belangen das Zeug, Erfolgsgeschichte zu schreiben: Die Produktion erfolgt vollständig in Deutschland durch die Firma Franka Emika im beschaulichen Allgäu. Zum jetzigen Zeitpunkt sagen die Planzahlen vorher, dass es innerhalb eines Jahres zum meist verkauften Robotersystem der Welt werden wird. Es sind im Jahr 1 ca. 4.500 Systeme anvisiert. Mittels dieser Plattform hat die Kreativität der Menschen ein neues Werkzeug an die Hand bekommen die es ermöglicht darauf aufzubauen und neue Dinge zu schaffen, die bis gestern so vielleicht noch als unmöglich galten.

Wir wünschen Herrn Prof. Dr.-Haddadin und seinem Team für die Entscheidung am 29. November 2017 viel Erfolg und drücken die Daumen!

Vorschaubild

Agritechnica Hannover

16. NOV. 2017

Wir waren zu Besuch auf der Agritechnica-Messe. Alle 2 Jahre findet in Hannover die weltgrößte Fachmesse für Agrartechnik statt. Das ist natürlich für uns Grund genug, mal wieder in die Messestadt zu fahren, uns über die aktuellsten Entwicklungen zu informieren und unseren Kunden auf ihren Ständen neben informativen Gesprächen auch das ein oder andere Getränk nebst Snack zu entlocken sowie nach neuen Kooperationsmöglichkeiten Ausschau zu halten. Fortsetzung folgt dann 2019…

Primärbild

Wir waren zu Besuch auf der Agritechnica-Messe. Alle 2 Jahre findet in Hannover die weltgrößte Fachmesse für Agrartechnik statt. Das ist natürlich für uns Grund genug, mal wieder in die Messestadt zu fahren, uns über die aktuellsten Entwicklungen zu informieren und unseren Kunden auf ihren Ständen neben informativen Gesprächen auch das ein oder andere Getränk nebst Snack zu entlocken sowie nach neuen Kooperationsmöglichkeiten Ausschau zu halten. Fortsetzung folgt dann 2019…

Extrabild 1